erp2inoxision über die Befehlszeile mit nachfolgenden Argumenten aufgerufen.
Folgende Parameter werden verwendet in der angegebenen Reihenfolge aufgerufen
1. Argument TableTyp
2. Argument TableKey
3. Parameter Tenant (optional)
Exemplarische Beispiele mit Parameter
Aufruf eines Beleg
C:\Program Files (x86)\BSC Computer Systeme GmbH\erp2inoxision\erp2inoxision.exe "Ausgangsrechnung" Belegnummer
Aufruf aus Kundenmaske
C:\Program Files (x86)\BSC Computer Systeme GmbH\erp2inoxision\erp2inoxision.exe KUNDE Kundennummer
Reale Beispiele mit Daten
Aufruf aus Maske Auftrag (Verkauf)
C:\Program Files (x86)\BSC Computer Systeme GmbH\erp2inoxision\erp2inoxision.exe Auftrag AU124562
Aufruf aus Bestellung (Einkauf)
C:\Program Files (x86)\BSC Computer Systeme GmbH\erp2inoxision\erp2inoxision.exe BE 987654
Aufruf aus Kundenmaske
C:\Program Files (x86)\BSC Computer Systeme GmbH\erp2inoxision\erp2inoxision.exe KUNDE 10000
Aufruf aus Lieferantenmaske
C:\Program Files (x86)\BSC Computer Systeme GmbH\erp2inoxision\erp2inoxision.exe LIEFERANT 70000
Nachfolgend wird die Ablage und Recherche von Dokumenten über erp2inoxision beschrieben.
Mit Aufruf von erp2inoxision aus dem ERP wird das Programm mit dem passenden Daten angezeigt

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Wird erp2inoxision auf einem Dialog gestartet für welche noch keine Konfigurationsdateien erstellt wurden erhält der Anwender einen Hinweis.
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Wenn alle Systemvoraussetzungen gegeben sind erfolgt die Installation von erp2Inoxision wie nachfolgend beschrieben.
Beim ersten Programmstart des ersten Arbeitsplatzes passiert folgendes
Solange keine Lizenz vorhanden ist wird folgendes ausgelöst
Ohne Lizenz kann erp2inoxsion nicht genutzt werden.
Eine Lizenz erhalten Sie über Ihren Systembetreuer für ERP oder Inoxision Archive.
Zur Ausstellung einer Lizenz ist die Angabe der Inoxision Archive GateID zwingend erforderlich.
siehe auch https://shop.bsc-computer.de/erp2inoxision
Lizenzierung:
Demolizenz
Nach der erfolgreichen Installation sollten als erstes die aktuellen TemplateFiles bereitgestellt werden.
siehe TemplateFiles
Jeder Aufruf aus dem ERP für eine Recherche oder Archivierung wird über eine individuelle Konfigurationsdatei pro TableKey gesteuert.
Anhang Aufbau der Dokumentenklasse und Schlagwörter in Inoxision werden die Konfigurationsdateien angepasst.
Alle Konfigurationsdateien sind im INI-Format aufgebaut.
Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Konfigurationsdateien.
Konfigurationsarten
In jeder Konfiguration können zwei Systemvariablen verwendet werden.
TABLEKEY
TABLETYP (optional)
Es können eigene Benutzervariablen erstellt und verwendet werden.
In jeder Konfigurationsdatei können bis zu 99 eigene Variablen erstellt werden.
Diese Variablen können direkt für die Verschlagwortung von Dokumenten verwendet werden
Der Wert einer Benutzervariablen ist das Ergebnis eines SQL-Statement welches ein eindeutiges Ergebnis aus der ERP Datenbank liefert.
Im SQL-Statement können alle Systemvariablen verwendet werden
Das SQL-Statement wird beim Ausführen im Hintergrund mit den passenden Werten aus der Datenbank befüllt
Beispiel für die Definition von Variablen
[Variables]
VARIABLE01=select CONVERT(varchar(10), datum, 104) from Beleg where belegtyp = '$BELEGTYP$' and Belegnummer ='$TABLEKEY$'
VARIABLE02=select Adressnummer from Beleg where belegtyp = '$BELEGTYP$' and Belegnummer ='$TABLEKEY$'
In diesem Beispiel würde die VARIABLE01 mit dem Datum eines Beleg befüllt werden und VARIABLE02 mit der Adressnummer aus dem Beleg.
Eine Konfigurationsdatei zur Archivierung von Dokumenten enthält drei Sektionen.
Die drei Sektionen sind [General], [Execute] und [Variables].
Die Schreibweise ist keysensitiv und ist zwingend einzuhalten. Die Reihenfolge ist unerheblich
| Schlüssel | Beispiel | Zweck |
| LastUse | 04.01.2025 15:37:36 | Datum und Uhrzeit der letzten Verwendung |
| Description | Ablage ohne Vorschau | Beschriftung wie für den Anwender in der Anwendung sichtbar |
| StraightToWorkflowDirectory | 0 (Default) oder 1 | wenn 0, dann Verarbeitung mit ArchiveExecute._ wenn 1 dann Verarbeitung mit über Workflowserver |
| WorkflowDirectory | \Servername\Freigabename\IxmWorkflowverzeichnis | UNC-Pfad zu Workflowserververzeichnis. Nur wenn StraightToWorkflowDirectory=1 |
Bereich [Execute]
In diesem Bereich können alle ARCHIVEexecute-Parameter des Inoxision Integrationsclient angewendet werden.
Zweck und Funktion wird deshalb nicht separat erläutert, siehe Inoxision-Handbuch DokuIntegrationsclient.pdf
Bei den Werten können alle Systemvariablen, Benutzervariablen sowie konstante Werte verwendet werden.
Ebenso können die klassischen Umgebungsvariablen von Inoxision verwendet werden.
Beispiel:
[Execute]
InputType=BINARY
AutoExecute=1
OutputArchiveName=Adpt_Belege
KeywordValues#0=Belege.Belegnummer|$TABLEKEY$|
KeywordValues#1=Belege.Belegart|Eingangsrechnung|
KeywordValues#2=Belege.Belegdatum|$VARIABLE01$|
KeywordValues#3=Belege.DebKrednummer|$VARIABLE03$|
KeywordValues#4=Belege.Adressnummer|$VARIABLE02$|
KeywordValues#5=Belege.Adressname|$VARIABLE04$|
KeywordValues#6=Belege.Archivdatum|%date% %time%|
SwapProcess=0
CreateFullTextChecked=1
DeleteSourceFileChecked=1
Bereich [Variables]
In diesem Bereich werden eigene Benutzervariablen zur Datengewinnung aus dem ERP definiert.
exemplarische Beispiele für Aufrufe aus der Datenbank:
[Variables]
VARIABLE01=select CONVERT(varchar(10), datum, 104) from Beleg where Belegtyp = '$TABLETYP$' and Belegnummer ='$TABLEKEY$';
VARIABLE02=select ADRESSNR From BELEG where Belegnummer = '$TABLEKEY$';
VARIABLE03=select Debitorennummer from Kunde where Kundennummer = (select Kundennummer from Beleg where Belegnummer= '$TABLEKEY$');
VARIABLE04=select Firma from BELEG where Belegnummer= '$TABLEKEY$';
Eine Konfigurationsdatei zur Recherche von Dokumenten enthält drei Sektionen.
Die drei Sektionen sind [General], [Variables] und [Search]
Die Schreibweise ist keysensitiv und ist zwingend einzuhalten
| Schlüssel | Beispiel | Zweck |
| LastUse | 04.01.2023 15:37:36 | Datum und Uhrzeit der letzten Verwendung |
| Description | Suche alle Belege eines Kunden | Beschriftung wie für den Anwender sichtbar |
Bereich [Search]
In diesem Bereich können alle ARCHIVEexecute-Parameter des Inoxision Integrationsclient angewendet werden.
Zweck und Funktion wird deshalb nicht separat erläutert, siehe Inoxision-Handbuch DokuIntegrationsclient.pdf
Bei den Werten können alle Systemvariablen, Benutzervariablen sowie konstante Werte verwendet werden.
Benutzervariablen sind immer optional und werden nur eingerichtet, wenn benötigt.
Ebenso können die klassischen Umgebungsvariablen von Inoxision verwendet werden.
Beispiel:
[Search]
SearchArchiveName=Adpt_Belege
SearchType=MASK
AutoExecute=1
Operator=AND
ListFields=Belege.Belegtyp|Belege.Belegnummer|Belege.Belegdatum|Belege.Adressnummer|Belege.Adressname|Belege.Archivdatum
SearchFields=Belege.Beleg|$VARIABLE01$|Belege.Belegtyp|Eingangsrechnung
FullText=Point
PreviewVisible=RIGHT
PreviewAutoRefresh=1
DeleteConfigFile=1
ForceStartupNextInstance=1
Bereich [Variables]
In diesem Bereich können eigene Benutzervariablen definieren werden.
siehe weiter oben
Beispiele:
[Variables]
VARIABLE01=select Adressnummer from Beleg where belegtyp = '$TABLETYP$' and Belegnummer ='$TABLEKEY$'
erp2inoxision-ng ist die Brücke zwischen Ihrem ERP-System und inoxision
Archive NG. Aus dem ERP heraus – per Klick, Makro oder Aufruf einer
Datei – öffnet sich ein Browserfenster, in dem Sie zum aktuellen Beleg
passende Aktionen sehen: vorhandene Dokumente recherchieren, eine neue
Datei archivieren, oder eine Archivierung mit Vorschau in inoxision NG
abschließen.
Ein zentraler Dienst (das Backend) läuft auf einem Server im Netzwerk
und stellt die Weboberfläche bereit. Es gibt keine separate
Client-Software, die auf jedem Arbeitsplatz installiert und
aktuell gehalten werden müsste – der Browser selbst ist die Oberfläche.
Aufgerufen wird das Backend entweder direkt (wenn das ERP eigene
HTTP-Aufrufe unterstützt) oder über einen kleinen Wrapper
(erp2inoxisionng-client.exe), der für ERP-Systeme gedacht ist, die
selbst keine HTTP-Aufrufe absetzen können.
Das Backend übernimmt dabei drei Aufgaben:
Dieses Handbuch richtet sich an Administratoren, die
erp2inoxision-ng installieren und einrichten, sowie an ambitionierte
Anwender, die die Konfiguration (Mandanten, Belegtypen, Aktionen)
selbst anpassen oder erweitern möchten. Es setzt keine
Programmierkenntnisse voraus, aber Grundverständnis von Windows-Diensten,
Netzwerken und dem Aufbau der eigenen ERP-Datenbank.
Ein Update betrifft nur den zentralen Dienst – nicht dutzende
Arbeitsplätze.
Der Browser bringt die Oberfläche mit, es ist keine zusätzliche
Software auf den Arbeitsplätzen nötig.
Läuft als regulärer Windows-Dienst, startet automatisch mit dem
Server und überwacht sich selbst.
Supportanfragen bitte in unserem Helpdesk-System stellen.
https://helpdesk.bsc-computer.de
https://updates.bsc-computer.de/erp2inoxision/erp2inoxision-setup.exe
BSC Computer Systeme GmbH
Lindenstr. 18
79194 Gundelfingen
Telefon: 0761 50459 0
www.bsc-computer.de

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Nachfolgend die Voraussetzungen für den Einsatz von erp2inoxision.
erp2inoxision
ERP
Inoxision Archive
An jeden Arbeitsplatz mit erp2Inoxision
Die komplette Konfiguration von erp2inoxision wird unterhalb des zentralen Verzeichnis "Global Application Path" ("GAP"\BSC\erp2inoxision) von Inoxision verwaltet.
Die gesamte Verzeichnisstruktur wird automatisch erstellt und darf nicht von Hand geändert werden.
erp2inoxision ist grundsätzlich mehrmandantenfähig und zusätzlich lizenzpflichtig.
Nehmen Sie dazu mit uns Kontakt auf.